close
15. Juni 2015

Fundstücke aus dem Twitter-Marathon der Berliner Polizei

Von Freitag bis Samstag abend twitterte die Berliner Polizei ihre Einsätze unter dem Hashtag #24hpolizei: Live und nahezu ungefiltert. In den Tweets findet sich allerlei banaler bis tragischer Alltag einer Großstadtpolizei. Einige zeigen aber, dass der legendär gewordene Satz „Du bist verrückt, mein Kind. Du musst nach Berlin“ von Franz von Suppé durch eine tadellose Beweisführung gedeckt ist.
Die Bilanz: 1645 Tweets in 24 Stunden: Das entspricht mehr als 1 Tweet pro Minute. Berlin kann eben einfach mehr – auch die Polizei.

Hier einige Fundstücke:

Flogen früher in Friedrichshain die Steine, wird der Widerstand gegen die Staatsgewalt nun immer ökologischer. Ob es Bio, Soja oder zumindest laktosefreie Milch war, können wir dem Tweet nicht entnehmen…

…aber insgesamt scheint der Umgang mit der Polizei in der Stadt recht herzlich.

Widerstand gibt es auch an außergewöhnlichen Orten. War es hier die Begeisterung vom Sport oder Unvermögen beim Einlochen?

Was hat ihn so aufgeregt?

Und was hat sie auf die falsche Bahn gebracht?

Apporopos Wartehäuschen…

Und auch die Polizei selbst ist nicht zimperlich. Mal twittert die Berliner Polizei mehr als Vorwarnung…

…mal mehr als Drohung…

„Nachhaltige Zerstörung“ durch einen Hotelgast ruft genauso….

…die Polizei auf den Plan wie schlechte Straßenmusik.

Und natürlich geht es in Berlin auch tierisch zu. Fürsorgliche Wildschweinmütter sorgen für Aufregung…


…und vermeintlich monströse Mutationen des Großstadtdschungels stellen sich dann doch als wilde aber niedliche Mitbewohner heraus


Insgesamt scheinen Tiere es den Berliner Polizisten angetan zu haben – auch jenseits der Landesgrenze


(Tweets: @polizeiberlineinsatz / Foto: everkiosk.com)

Hafenrundfahrt in Hamburg: Speicherstadt, Container-Giganten und ein grandioser Ausblick

Münchner Webwoche meets MUCBOOK blogparade: “Expertin für Alles” Julie Fahrenheit