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28. September 2017

Benedikt gefangen im Bärenzwinger

Ich fahre meine Touren, auch wenn keiner kommt. Dazu muss ich mich gar nicht zwingen. Denn ich weiß, es gibt immer Überraschungen. Als ich am Mittwoch auf dem Stadtkern-Ride am Bärenzwinger vorbeikam, entschied ich mich spontan, in die neue Ausstellung zu gehen. Dort war ich allein. Niemand anderes war da. Der Campingstuhl mit dem gelb-weiß gestreiften Sitzpolster im Empfangsraum war leer. Nur eine Stimme sprach zu mir, die aus dem Raum hinter der Holztür kam. „Hallo?“ Der Wärter hatte sich im Klo eingeschlossen. Die Tür war zugefallen, und er konnte sie von innen nicht öffnen. Ein Vorfall, der offenbar zum ersten Mal in der Ausstellungsgeschichte des Bärenzwingerbaus aufgetreten war. Jetzt war es an mir, Benedikt, wie er hieß, zu befreien.

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