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27. Oktober 2017

Typisch österreichisch? Jovana Reisinger über ihren Debütroman „Still Halten“

Der Schmerz zieht langsam und leise ins Hirn, bis er schneidend und prägnant ist. Dann ist er richtig da! Der Schmerz hält einen dann fest und will einen gar nicht mehr loslassen. Da kann man an alles Mögliche denken, aber der lässt sich nicht austricksen. Selbst die extravagantesten Überlegungen sind nutzlos. Ich stütze mich auf dem Tisch ab, bevor ich mich auf dem Fußboden wälze. Meine Finger bohren sich in meinen Schädel, dass ich glaube, mir gerade sämtliche Haare vom Kopf reißen zu müssen. Schmerz mit Schmerz behandeln.

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