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29. November 2018

„Gedenken auf Augenhöhe“ – Erinnerungszeichen für Münchner Opfer der Nationalsozialisten

Am 28. Oktober 1941 erreichte den damaligen Münchner Oberbürgermeister Karl Fiehler aus dem Reichssicherheitshauptamt in Berlin die Information, dass die Deportation tausender Münchner Jüdinnen und Juden unmittelbar bevorstehe. Wenige Wochen später, am 20. November, wurden 999 Menschen aus der Stadt in das litauische Kaunas deportiert und dort binnen fünf Tagen ermordet.

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